Ursachen und Gründe

für Vergesslichkeit

Konzentrationsschwäche und Vergesslichkeit sind Teil des Alterungsprozesses. Wie am Rest des Körpers gehen auch am Gehirn die Jahre nicht spurlos vorbei.

Wie funktioniert

das Gedächtnis?

Die Verankerung von Informationen im Gehirn ist ein komplexer Vorgang, der folgendermaßen abläuft:

Wahrnehmung

Permanent nehmen wir über unsere Sinne (Augen, Nase, Ohren usw.) neue Informationen wahr.

Strukturierung & Bewertung

Im Ultrakurzzeitgedächtnis werden die Informationen dann strukturiert und bewertet. Unwichtige Informationen werden sofort wieder gelöscht, wichtige gelangen zunächst ins Kurzzeitgedächtnis. Dieses ist sehr wichtig für die Bewältigung des Alltags, da es z.B. abspeichert wo wir unseren Schlüssel hingelegt haben. Das Kurzzeitgedächtnis kann nur eine begrenzte Menge an Informationen aufnehmen, 90% werden gelöscht bevor sie weiter ins Langzeitgedächtnis wandern.

Abspeichern

Erst wenn die Informationen ins Langzeitgedächtnis gelangen, können sie potenziell immer wieder aufs Neue abgerufen werden. Die Informationen werden teilweise ein Leben lang gespeichert.

Einflussfaktoren

für Vergesslichkeit im Alter

Vergesslichkeit muss nicht zwangsläufig Symptom eine schwerwiegende Erkrankung sein. Auch Stress oder Schlafstörungen können Ursache von Vergesslichkeit sein, weshalb sie auch bei jungen Menschen auftreten kann.  Mit dem Alter verändert sich allerdings unser Gehirn und die geistige Fitness lässt nach. Dies macht sich häufig in Einschränkungen des Kurzzeitgedächtnisses bemerkbar, was bis zu einem gewissen Grad normal ist.

Es gibt diverse Faktoren, die die Gedächtnisschwäche im Alter weiter begünstigen:

physisch
  • Durchblutungsstörungen im Gehirn
  • Nähr-/Sauerstoffmangel im Gehirn
  • Hoher Blutdruck
  • Diabetes
  • Hoher Cholesterinspiegel
  • Übergewicht
  • Nachlassendes Gehör
     
psychisch
  • Depressionen
  • Schlafstörungen
  • Stress

Die Ursachen von geistigen Leistungseinbußen sind vielseitig. Damit unser Gehirn optimal arbeiten kann, ist die Versorgung mit Nährstoffen und Sauerstoff essentiell. Eine schlechte körperliche Verfassung im Alter, Flüssigkeits- oder Nahrungsmangel kann Vergesslichkeit und Konzentrationsschwäche zunehmend fördern. Im Schlaf die Erlebnisse des Tages weiter verarbeitet und zum Teil im Langzeitgedächtnis gespeichert. Anhaltende Schlafstörungen können das Gedächtnis schwächen und die Konzentration beeinträchtigen. Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetes stehen mit durchschnittlich niedrigerer Gedächtnisleistung im Zusammenhang. 

Auch psychische Erkrankungen wie Depressionen können kognitive Beeinträchtigung hervorrufen und dadurch zu Konzentrationsschwächen und zu Vergesslichkeit führen. Darüber hinaus erhöhen depressive Episoden die Wahrscheinlichkeit, im Alter verstärkt geistige Leistungsfähigkeit einzubüßen.  

Es können aber auch andere Ursachen wie Schädel-Hirn-Traumata oder Alkoholmissbrauch dahinterstecken.

Vergesslichkeit:

der Beginn von Demenz?

Menschen mit Gedächtnisstörungen machen sich oft Sorgen über eine beginnende Demenz oder an Alzheimer erkrankt zu sein. Ständige Grübeleien über nachlassende kognitive Fähigkeiten verursachen jedoch Stress und verstärken damit häufig die Symptome.  

Demenz selbst ist keine Krankheit, sondern bezeichnet ein Syndrom - also verschiedene Symptome geistiger Leistungseinbußen. Dahinter können viele verschiedene Ursachen stecken. Eine häufige Ursache ist das Absterben von Nervenzellen im Gehirn mit fortschreitendem Alter aufgrund schlechterer Durchblutung oder eine schlechtere Vernetzung der Nervenzellen im Gehirn.  

Bei länger dauernden Beschwerden, insbesondere wenn man Dinge vergisst, an die man sich früher erinnern konnte, sollte eine Untersuchung durch einen Arzt durchgeführt werden, um die konkrete Ursache herauszufinden. 

Zunehmender Vergesslichkeit

entgegenwirken

Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko von Gedächtnisproblemen. Menschen, die sich wegen ihrer Gedächtnisstörungen Sorgen machen, haben auch ein erhöhtes Risiko an einer Demenz zu erkranken.

Schon bei ersten Anzeichen können einfache Maßnahmen dazu beitragen, die geistige Leistungsfähigkeit wieder zu verbessern. Viel Bewegung, ausgewogene Ernährung, geistige Aktivität, viele soziale Kontakte, gutes Hören und Sehen, die konsequente Behandlung körperlicher Erkrankungen und Tebonin® konzent® helfen Ihnen dabei. 

Tebonin® konzent® mit dem Ginkgo biloba-Spezialextrakt EGb 761® kann sogar bei Patienten mit leichter bis mittelgradiger Demenz einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der Lebensqualität leisten.

Das kontinuierliche Trainieren des Gedächtnisses z. B. hilft dabei, Ihre geistigen Fähigkeiten im Alter zu unterstützen. In unserem Trainingscenter auf www.mental-aktiv.de finden Sie spannende Gehirnjogging-Spiele, mit denen Sie Ihr Gedächtnis prüfen und stärken können.

Das könnte Sie

auch interessieren

Produktempfehlung

Tebonin® konzent® 240mg stärkt das Gedächtnis bei altersbedingter Vergesslichkeit und Konzentrationsschwäche.

zum Produkt
Symptome von Vergesslichkeit

Macht sich ein schlechtes Gedächtnis regelmäßig und auf Dauer bemerkbar, kann dies auch an einem altersbedingten Nachlassen der Gehirnleistung liegen. Dies passiert oft schleichend.

zu den Symptomen
Behandlung und weitere Maßnahmen

Bei stetiger Verschlechterung von Gedächtnis und Konzentration ist es Zeit, etwas gegen die Vergesslichkeit zu tun. Neben der Behandlung mit Tebonin® konzent® können auch weitere Maßnahmen helfen.

zu den Behandlungen